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5 (1802)
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konnte, um so mehr schien sich das Volk vondieser Neligionshandlung zurückzuziehen. Esmußte daher schon zu Lonsrantius Zeiten ver-ordnet werden, das; man auch bey dem öffent-lichen Gebethe, und bey dem Genusse desAbendmahls, in der Kirche bleiben sollte.Man mußte es späterhin den Christen zurPflicht machen, wenigstens an Weynachten,Ostern und Pfingsten das Abendmahl zu ge-nießen.

Zur eifrigern Ausbreitung des Christen-thumes , und zur größern Ausbreitung dessel-ben, trug der um diese Zeit gestiftete Standder Mönche sehr viel bey. Frühzeitig gab esin Syrien und Aegypten, in Ländern, wodie mit dickem Blute vereinigte, traurigePhantasie sehr leicht Rcligicnsschwärmercy zuerzeugen vermag, Leute, die sich, um dieHandlungen der Frömmigkeit desto ungestörterausüben zu können, dem Uwgange mit an-dern sinnlichen Menschen entziehen zu müssenglaubten. Sie begaben sich daher in Wüste-ucyen, in Einöden, wo sie ein sehr trauri-ges, blos auf die unentbehrlichsten Bedürf-nisse eingeschränktes Leben führten. Einer

der