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Dadurch wurde aber den gemeinen Bürgernein Zweig ihrer Nahrung entzogen, undder Ackerbau war schon deswegen, weiter /von leibeignen Knechten getrieben wurde,immer weniger ein Gegenstand der edlenBetriebsamkeit. Diese Betriebsamkeit wurdejedoch auch durch kein Gefühl der Nothweindigkcit gereiht, da der Uebcrfluß der ZnselnSicilien und Sardinien, besonders aber desso aufscrordentlich gctretdercichen Acgup-tcns, und der afrikanischen Provinzen, fürdie Bedürfnisse Roms mehr als hinreichendwar.
Die Zufuhren, welche die Bedürfnisseder großen Hauptstadt nothwendig machten,war schon allein vermögend, ein sehr leinHaftes Gewerbe in Gang zu bringen, undnicht allein Ackerbau, Bergbau und Vieh-zucht, sondern auch Manufacturcn und Fa-briken in den Provinzen, aufrecht zu erhal-ten. Die Vereinigung so vieler Provinzenzu einem Ganzen, beförderte das Gewerbeund den Handel außerordentlich. Auch warein so reicher Staat, als der römische, imStande, alle Bequemlichkeiten des Handels
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