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5 (1802)
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bcn. So hotten die Römer, die manchegroße und herrliche Stadt zerstörten , dochmanches Land im südlichen und westlichenEuropa vortrefflich angebaut. Die Anzahlder Städte im römischen Staate war dahersehr ansehnlich, und unter die Städte rech-nete man damahls noch nicht so viele kleineOertcr, als man in unsern Zeiten darunterzählt. Zu Anfang des zweyten Jahrhun-derts mag sich die Anzahl aller im römischenKaiserthume befindlichen Städte wohl aufsechs tausend belaufen haben. In Lusitanienund Hispanien gab es wenigstens 514, inGallien etwa 1200, in Italien über 450,in Kleinasien ungefähr 500 Städte. Unterdiesen vielen Städte» hoben sich Rom, An-tiochicn und Alexnndrien vorzüglich heraus.Antiochien blieb noch lange die Hauptstadtdes ganzen Orients, und mehr als ein Kai-ser hatte daselbst seine Residenz. Alcxandrienhatte auf 4 Meilen im Umfange, und ge-gen 6 bis 700000 Einwohner. Constanti-nopel nahm in der Folge nach Rom denersten Platz ein. Städte vom zweyten Rangewaren in großer Anzahl vorhanden. Abergegen das Ende des weströmischen Staates

bewirkrett.