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5 (1802)
Entstehung
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203
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der Kaiser Consiantius war dadurch zu einemFeldznge gegen sie bewogen. Er drang bisin die Gegend vor, wo die Donau dieGran aufnimmt. Hierauf wurden einigeguadischc Stämme Unterthanen, andere aberBundesgenossen der Nomer. Als die letztemzur Zeit des Valcntinians, von einem Statt-halter treulos behandelt wurden, drangensie in das römische Gebieth ein, und hiebenfast zwey ganze Legionen nieder. Valcnti-man wurde jetzt wegen des Schicksals derrömischen Provinzen an der Donau so be-sorgt, daß er (Z74) vom Rhein nach Pan-nonien eilte. Zwar drang er in das Landder Quadcn ein, aber Gebirge (die karpa-tischen?) verhinderten ihn, sie weiter zuverfolgen. Es erschien vor ihm ( Z75 Nov.)eine Gesandschaft der Quaden. Ueber dieseerzürnte sich Valcntinian so gewaltig, daßer während des Redens von einem tödtlichcnSchlagflussc befallen wurde. Wegen seinerGrausamkeit und Habsucht wurde sein Wer-'Znsi von niemand bedauert.

Sein Bruder Valens schlug sich indessennicht nur M den Gothen und Persern,

sey'