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5 (1802)
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und die Alemannen gcricthen in so großeVerlegenheit, daß sie zum Theil nach Nhä-tien flüchteten. Die Nahe der Burgunderschien den Valcntinian aber so sehr bedenk-lich, daß er weiter keinen Beystand vondenselben verlangte; nun wollte er jedochauch das nicht halten, was er ihnen ver-sprochen hatte, und die Burgunder kehrtenmit dem lebhaftesten Unmuthe über das Ver-fahren der Römer in ihr Land zurück. Va-lentiuian that (Z71) noch einen Feldzug ge-gen die Alemannen; aber er konnte sie nichtzur Unterwerfung bringen.

Einen eben so lebhaften Kampf verursach-ten den Römern die deutschen Völker ander Donau. Quadcn, Gorheu, Wandalenund Alanen machten unaufhörliche Versuche,in die römische Provinzen einzudringen.Die Quadcn, die sich im jetzigen Mahren,und im westlichen Theile von Ungern bis andie Donau, ausbreiteten, giengcn manch-mal über diesen Strom, um die Bewohnerder römischen Länder zu plündern. Zuwei-len schlössen sich die in Polen und Südruß-land wohnenden Sarmatsn an sie an. Schon

der