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Dieß brächte den schlaue!: Constantin,dessen Vater schon ein Gönner der Christengewesen war, zu dem Entschlüsse, sich fürdie mächtige Parthey der Christen zu erklä-ren, um sich auf den Beystand derselbendesto sicherer verlassen zu können. Seineöffentliche Erklärung erfolgte (zu) auf demZuge gegen den Mapentius, nachdem ihn,wie man erzählt, eine wunderbare Erschei-nung dazu aufgefordert hatte. Als er gegenAutergang der Sonne vor seiner Armee her-marschiert, zeigt sich am Himmel ein Krcutzvon lauter Lichtsirahlen gebildet, mit derUmschrift: „durch dieses Zeichen erwirb dirden Sieg!" Constantin läßt sich am folgen-den Tage eine Fahne verfertigen, (das La-barum) auf welcher das, was er gesehenhat, abgebildet wird. Verschiedene Bischöfeunterrichteten ihn in den Grundsätzen desChristenglaubens. Seine ganze Familie folgtdiesem Beyspiele. , Constantin selbst saßt sich(Z24) durch den römischen Bischof Silvestertaufen, und wenn er demselben auch keinLand geschenkt hat, so war es für die christ-liche Gemeinde in Rom, und für den Vor-steher derselben, doch sschon äusserst wichtig,' ' daß