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Seekriege, unterrichten mußten. Nun wares ganz natürlich, wenn die Deutschen im?mer glücklichere Fortschritte machten; wenndie Franken sich in dem jetzigen Hollandfestsetzten; wenn sie auf der linken Rhein-seitc bis Trier vordrangen, und wenn Ma-ximilian ihnen sogar einen.Theil der Ge-gend von Trier einräumen mußte. Die Ale-mannen machten einen Versuch nach dem an-dern, sich in dem schönen und vortrefflichangebauten Gallien festzusetzen. Sie drangen140000 Mann stark in Italien ein, schlugenden Aurclian bey Piaccnza, und versetztenRom in einen großen Schrecken. Erst nachdrey Siegen gelang es (271) dem Aurclian,die Alemannen zur völligen Räumung Ita-liens zu nöthigen. Nach dem Tode des Au-relians, brachten die Alemannen sechzig galli-sche Städte in ihre Gewalt; Probus jagtesie aber (277) wieder über den Neckar unddie rauhe Alb zurück. Er legte, zur bessernVerwahrung der römischen Gränzen, auf derrechten Rheinscitc, einige Festungen an. Dienächsten deutschen Völkerschaften wurden vonden Römern so gcdcmüthigt, daß sie nichtnur Vieh und Getreide liefern, sondern auch
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