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Kunst in ein Frauenzimmer umzuschassen.Sühne wünschte er nicht zu zeugen, weil erbesorgt war, daß sie nicht so ausschweifendals er gerathen möchten; doch tröstete ersich noch mit dem Gedanken, daß er sienach seinem Plane könnte erziehen lassen.Seiner Wollust war seine Verschwendungvöllig gleich. Der Weg von seinem Zinnmer bis zum Wagen, in welchem er ans-fuhr, war mit Goldstaub bedeckt. Er littin seinem Pallastc kein andres Geräthc undGeschirr als von Massivgold. Einen Ringoder ein Kleid, und wenn sie noch so kost-bar waren, trug er nie mehr als einmahl.Nach der Tafel theilte er unter seine Gasteund Bedienten sehr oft das goldne Geschirrans, welches auf derselben gebraucht wordenwar. Doch selbst die Soldaten und den Pö-bel beschenkte er mit goldncn und silbernenGefäßen, mit Edelsteinen, mit Anweisun-gen anf große Summen. Die Fischteicheließ er mit Nosenwasser, die Naumachia mitWein anfüllen. Die Hunde wurden mitGansclebcrn, die Pferde mit Rosinen, diewilden Thiere in der Menagerie mit Reb-hnncrn und Fasanen gefüttert. Knrz, anf
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