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tcnlosen Leute befördert, die sich an seinemHofe, und in seiner Gesellschaft, befanden.ES waren meistens Leute, die auf dem Thea-ter, oder Amphitheater, seine Aufmerksam-keit auf sich gezogen hatten. In ihrer Ge-sellschaft erlaubte er sich alle nur crsinnlichenArten von Ausschweifungen, und er erlaubtesie sich sogar öffentlich, vor den Augen desPublikums. Solche Leute besaßen sein gan-zes Vertrauen. An sie verkaufte oder ver-schenkte er die wichtigsten Aemter, die ein-träglichsten Provinzen. Selbst alte Männermußten, wenn sie sich in seiner Gunst er-halten wollten, an seinen Thorheiten An-theil nehmen, und wenn sie dieses nicht tha-ten, so waren sie in Gefahr, ein Gegen-stand des muthwilligsten Spottes zu werden.Sehr oft ließ er alle ausschweifenden Frauen-zimmer aus ganz Rom zusammenkommen,um sich mit ihnen über die Geheimnisse ih-rer Kunst zu unterreden, und er pflegte siealsdcnn, gleichsam als wenn er ihr Generalgewesen wäre, seine Camcraden zu nennen.Er kleidete und putzte sich nicht nur wie eineDame, sondern er bedauerte es auch rechtsehr, daß es unmöglich wäre, ihn durch
Kunst