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Welt bestiege», und die sich auf demselbenblos durch die schändliche Nachsicht gegen dieSoldaten der Leibmache behaupteten — wieließ sich von solchen Leuten etwas andreserwarten? Faßte ja einmahl ein Kaiserden ernstlichen Vorsatz, die Kriegszucht wie-der herzustellen, oder war er nicht mehr imStande, die unersättlichen Wünsche der Sol-daten zu bcsriedigen, so befand er sich inGefahr umgebracht zu werden, so wurde erwirklich umgebracht. Die Thronverandcrun-gcn ereigneten sich eben deswegen sehr hau-sig. Jede Armee hielt sich berechtigt, eineneignen Imperator zu wählen. Auch war esfür einen Monarchen sehr schwer, die Auf-merksamkeit über den ungeheuern, von so vie-len Feinden angefochtenen Staat, mit erfor-derlicher Sorgfalt und Genauigkeit zu führen.Die Kaiser mahlten sich daher gemeiniglichNegicrungsgchülfcn, und die römische Weltwurde daher oft von mchrcrn Kaisern zu-gleich beherrscht.
Commodus, der erste Kaiser dieses Zeit-alters, folgte seinem Vater, dem MarcusAurelius, der ihn kurz vor seinem Tode seine»
Freun-