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dieser Gelegenheit um die Stadt Athen dasVerdienste daß er sie durch die Anstellungvon Lehrern aller Wissenschaften zur Akade-mie des ganzen römischen Reiches erhob.Den Schauspielern war er nicht so günstig,als den Gelehrten. Er setzte ihren Gehaltherab, indem er verordnete, daß keiner der-selben für ein Schauspiel mehr als 20 Gold-stücke erhalten sollte. Gegen die Untertha-nen war er sehr gütig. Er erließ ihnennicht nur rückstandige Steuernsondernschenkte auch, als er von Athen zurückkam,jedem Bürger acht Goldstücke. M. Anrclwar aber nicht blos aus Gutmüthigkeit, son-dern aus Grundsätzen, ein menschenfreund-licher Regent. Dieß beweisen seine Selbst-bekenntnisse, die er in griechischer Sprachehinterlassen hat. Mit seinem Tode (18c,im Marz) den seine Aerzte aus Gefälligkeitgegen den Commodus befördert haben sollen,schließt sich die Reihe der meistens wohltha-tigen Kaiser, deren sich die römische Welt0 Jahre lang zu erfreuen hatte.
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