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Viertes Kapitel.
Die römische Welt befindet sich, unter einer Reibevon fast lauter vortrefflichen Kaisern, im Wohl-stände und Ansehn.
<-itus, der Jerusalem zerstörte, war derSohn des Vespasians, mit welchem sich ein»über hundert Jahre lang fast ununterbrochenfortdauernde Reihe vortrefflicher Kaiser an-fangt. Der römische Staat war lange nichtso glücklich gewesen.
Aber vorher ereignete sich noch manchegewaltsame Thronverändcrung. Zwar schiender Senat das größte Recht zu haben, einenneuen Imperator zu ernennen; aber die Leib-wache