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Zweyter Theil (1788)
Entstehung
Seite
317
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Bemerkungen über die atmosph. Elektricität. Z17

zum Theil, geht Verbindungen ein, die es eine Zeitlangverhüllen.

§. 8-8.

Wenn die Unterschiede, unter in'einigem Betrachtanalogen Phänomenen, von zugeschriebenen Ursachenherrühren; so verstärken diese Unterschiede selbst die Slna-logiccn, die unter ihnen Statt haben; auch dies hatmich auf dieselbe Idee gebracht, daß das elektrische Flui-dum, wie das Feuer, seinen Ursprung von den Son-nenstrahlen habe. Das elektrische Fluidum ist zu-sammengesetzter als das Feuer; denn schon sein unmit-telbares fortleitendcs Fluidum ist kein Licht; diesFlllidUM ist ohne Zweifel aus dem Lichte gebildet, aberdurch Verbindung mit einer andern Substanz, welchejenem das Vermögen zu leuchten raubt, und es Affini-täten erlangen läßt, die es nicht allein hat. Wennich 'ferner betrachte, daß das elektrische Fluidum selbst,keinen Geruch habe, weil wir ihn nicht verspüren, wennes auf einem Korper angehäuft ist; so läßt mich der Ge-ruch, den es bey seiner Zersetzung von sich giebt, glau-ben, daß die elektrische Materie auch ein Mixtumsty.Diese Substanz selbst hat keinen Geruch; denn wenndies wäre, so müßten wir ihn empfinden, wenn sie ingroßem Ueberflusse auf einer von den Oberflächen dernichtleitenden Platte zersetzt wird. Wenn also der aus-gehauchte Geruch, indem sich das elektrische Fluidumzersetzt, etwa nicht der Substanz zugehört, welche mitdem Lichte das fortleitende elektrische Fluidum bildet,(welches ich nickt gänzlich verwerfe); so muß er von ei-nem der elektrischen Materie zugehörigen Bestandtheileherrühren. Wenn ich also diese beyden unmittelbarenBestandtheile, die ich dem elektrischen Fluidum zuge-schrieben habe, nämlich die elektrische Materie und ihr

fort-