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Zweyter Theil (1788)
Entstehung
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270
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270 III. Abtheilung. VI. Kapitel.

umstrahlen gradezu Warme in der Luft hervorbrin-gen, und immer mehr erzeugen je dichter und mit Dün-sien gemischter sie ist. Dieses allein nun bietet eine undvermuthlich die vorzüglichste Ursache dar, von der Ab-nahme der Wärme von unten nach oben in derAtmosphäre.

§. 785-

Herr von Saussure hat ferner auf eine Folge nichtgeachtet, die ich aus den Versuchen des Herrn Picket inBeziehung auf den Unterschied der Sonnenstrahlen unddes Heuers gezogen habe. ,»Endlich ist ein sehr auf-fallendes Phänomen (sagte ich S. ;?s.) dieser Uebcr-schuß an Wärme, den der Erdboden durch die Son-nenstrahlen erhält. Hier ist die Wirkung größer als dieNMtelbare Ursache. Herr Picket sagt mir nicht, welchenGrad sein Thermometer 5 F. über der Erde anzeigte,wenn das, welches davon bedeckt wurde, sich zu 45° er-wärmte; ich kann aber nicht viel fehlen, wenn ich ausmeinen eignen Beobachtungen schließe, daß dies etwa 28°war. Hier ist also ein Wirkungsmittel, das , indem esdie Luft durchstreicht, hier nur eine Wärme von-j-28° hervorbringt, in einer Entfernung von 5 F. vondemselbenErdboden,wo es eine Wärme von-j- 45" er-zeugt. Wirken auf diese Weise die unmittelbaren Ur-sachen? ,,Ich hatte diesen Unterschied ziemlich genau ge-schätzt, indem ich ihn auf 17^° angegeben hatte: dennHerr von Saussnre, dem die nähern Umstände dieserBeobachtungen bekannt waren, zcigtihn auf 15 bis 20"an." Wenn wir an einem Orte (fuhr ich fort) durch dasbloße Hinzulassen von Feuerfluidum denselben Grad derssWarine hervorbringen, welchen das Thermometer aneinem andern Orte anzeigt, wo die Luft von den Sou-neustrahleu durchstrichen wird, so werden, wie auch die

Natur,