2)4 III. Abtheilung. VI. Kapitel.
bificirt sind , dennoch an die Oberfläche eines Spiegelsanstößt, und zum Theil in den Brennpunkt eines andernSpiegels auf eine große Weite reflektirt wird. Dieswürde dem elektrischen Nuidmn nicht begegnen; ohn-geachtet der ungeheuren Schnelligkeit seiner Theile undihrer gradlinigten Bewegung, weil seine Bewegungenin der That durch seine Affinitäten mvdificirt sind Ichkomme jetzt auf diejenigen Einwürfe des Herrn vonSaussure, welche sich auf meine Idee von den Son-nenstrahlen beziehen.
Vierter Abschnitt.
Von dem Unterschiede der Sonnenstrahlen und des Feuers.
§. 772.
Bey der Vergleichung, welche Herr von Saussurevon meiner Theorie über das Feuer mit der vom HerrnLambcrt anstellt, wovon ich bereits, was das Feuerselbst betrift, erzählt habe, setzt er hinzu: (§. 9Z4)„Bey der Frage endlich über die Identität des Feuersund des Lichts, welche Herr Lambert nicht aufzulösenwagte, sich aber, wie man wohl sieht, auf die bejahen-de Seite neigte, entscheidet Herr de Luc für die Ver-neinung und behauptet, daß das Licht ein an sich selbstunfähiges Mittel sey, die Körper zu erwärmen.
§. 77z.
Ich werde mich in diesem Abschnitte nur mit demTheile von den Einwürfen des Herrn von Saussurebeschäftigen, welcher meine Meinung über die Natur derSonnenstrahlen betrift; indem ich die Prüfung dessen,was das Phänomen der geringen Warme der obern
Schich-