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Zweyter Theil (1788)
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246
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246 III. Abtheilung. VI. Kapitel.

gungen durch diese Verwandschaft bestimmt, oderwenigstens stark modificirt sind." Indem ich die Phä-nomene des Feuers soviel wie möglich ergründet habe,habe ich gleichfalls meine Theorie über seine Natur undBewegungen entworfen. Es muß sich im Vakuum be-wegen , weil es in diesem Raume von einem Körper zumandern geht, so wie durch diejenigen, welche von denKörpern eingenommen sind: und ich habe die Ausdeh-nungen, die es bey letztern hervorbringt, nicht begrei-fen können, als indem ich ihm eine hinlängliche Unab-hängigkeit beylegte, damit es sich in den Zwischenräu-men ihrer Theilchen bewegte, und sie mir großer Kraftstoße. Die Nothwendigkeit dieser Unabhängigkeit wirdsich aber noch besser durch die Bemerkung zeigen, wor-auf mich die Folge dieser Stelle des Herrn von Saussuregebracht hat.

§. 764.

Ich glaube (sagt er) daß man auf das Elemen-tarfeuer dasjenige anwenden könne, was ich vom Was-ser im i ten Kapitel meines ersten Versuchs Über dieHpgrometrie bewiesen habe. Es ist ausgemacht, daßdie Körper unter sich, nicht allein durch die Menge anWasser und Feuerstoff, der in ihre Verbindung tritt,verschieden sind, sondern auch durch die Kraft, mit dersie, das in der Luft verbreitete Wasser und Feuer,anziehen, und in ihre Poren verschlucken. Ich glaubediese Wahrheit in Rücksicht des Wassers bewiesen zuhaben, und die schönen Versuche des Herrn Crawford,so wie die genaueren der H. Herrn Lavoisier und de laPlace haben sie auch in Rücksicht des Feuers darge-than °^). Wenn man also dies durchs Verbrennen ent-

bun-

*) Ihre Versuche über die Warme findet man auch in d.chem. Aunal. 17L7. I. 26z. Z44. 546.