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Zweyter Theil (1788)
Entstehung
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242
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242 III. Abtheilung. VI. Kapitel.

gcn und Zusammensetzungen unterworfen. Dadurchentstehen in der Atmosphäre Zu-und Abnahme der Wär-me/ welche häufige Ausnahmen von dem natürlichenLaufe der allgemeinen Ursachen veranlass-m, deren be-sondre Ursachen wir nur entdecken werden, wenn dasgroße Laboratorium der Luft uns besser als jetzt bekanntseyn wird.

§. 759-

Ich habe im t sten Theile von diesen Modifikationendes Feuers umständlicher gehandelt; auf eine besondreaber muß ick hier zurückkommen, weil Herr Watt michbemerken ließ, daß ich mich darüber nicht hinreichend er-kläret hätte. Nachdem er diesen Theil meines Werksgelesen, schreibt er mir folgendes:Ihre Theorie überdie aus dem Lichte gezogene Ursache der Wärme ge-fällt mir, und ich finde sie sehr wahrscheinlich; ich glaubeaber nicht, daß Sie sich genau genug ausgedrückt haben,wenn Sie sagen, daß das Maximum des Feuers,das Glüen sey. Alsdann fängt das Feuer ohne Zwei-fel an, sich zu zersetzen; verhielte es sich aber mit diesemPunkte, wie z. V. mit dem Schmelzen des Eises, sokönnte es keine Zunahme erfahren: anstatt daß es, biszu uns noch unbekannten Gränzen zunimmt, wenn mannnr verhältnißmässig die Quelle, die es hergiebt, vergrös-sern kann. Selbst das Weißglüen ist keine Gränze.Bey den Graden desselben, welche dem Auge gleich zuseyn scheinen, sind die Grade der Wärme sehr verschie-den: wie aus den Versuchen des Herrn Wedgewovdüber das Schmelzen des Eisens und andrer Körper sichergiebt. Ich will aber aus diesen Versuchen nichts an-ders schließen, als daß Sie den Theil Ihrer Theorie,der das Mapimum des Feuers betrift, nicht vorsichtiggenug ausgedrückt haben," Diese Bemerkung des Herrn

Watt