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Zweyter Theil (1788)
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192
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192 III. Abtheilung. IV. Kapitel.

wird (wie ich anfangs glaubte); so muß man es zumwenigsten dem Rauche unterschieben und einer vonden Umständen, welcher diesen Tausch hervorbringtund begleitet, scheint mir Mehr WäkMt zu seyn,sowohl als Ursache, wie auch als Wirkung. AlsUrsache; weil eine große Hitze nothwendig ist, sowohlzur Erzeugung der instammabeln Luft, als zu ihremZersetzen mit einem Theile der umgebenden Luft: alsWirkung; weil durch eine vollkommne Zersetzung dieserLuftarten sich kein Ruß bildet, der als brennbareSubstanz viel verbundnes Feuer zurückbehalten würde.Mit einem Worte, die Bildung des Wasfers statt einesrußigen Rauches ist mit mehrerer Flamme und alsomit größererHitze verbunden. Dieses Wasser zeigt sichanfangs (wie beym Verbrennen der inflammablen mitder reinen Luft) in Form wäßriger Dünste, welche,indem sie die Luftsäule in der sich die Flamme befindetleichter machen, viel zu ihrem schleunigen Aufsteigen bey-tragen. Dadurch wird die erzeugte stxe Luft mit fort-gerissen und entfernt sich also von der Flamme unddenen die sie erleuchtet H. Ich werde einen neuen Be-weis

») Indem ich von dieser Lampe im ersten Theile sprach ;so erwähnte ich (Note zu tz. 198.) des Zustandes, inwelchem der Proceß sich befand, den Herr Argandin diesem Lande über ein Privilegium führen mußte,unter dessen Schutze er seine Zeit und Geld der An-lage einer Fabrik seiner Lampen widmen zu könnenglaubte. Sobald der Eifer des Publikums für dieseschöne Erfindung offenbar wurde, so ahmte man sienach; und Herr Argand sahe sich genöthigt seine Nach-macher gerichtlich zu verfolgen. Der erste Nichter wieSihn ab; bis auf die Entscheidung eines Ncchtspunktsdurch den Hof der versammelten Nichter. Herr Argandgewann seine Sache vor diesem Tribunal; wie cr'aber

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