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Zweyter Theil (1788)
Entstehung
Seite
182
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IZ2 III. Abtheilung. IV. Kapitel.

haben wir in der Zusammensetzung der 66, i GransfterLuft, ;l,z Gran reiner in 14,8 Gran merklich schwe-ren Kohlenstoff; und bey den 10 ,74 Gran Wasser,8, Z4 Gran von der ersten und 2,40 Gran vom lctztern.

§. 7°4-

Jetzt 'werden wir durch Vergleichung der hervorge-brachten Wärmemengen beym Verbrennen des Phos-phors und der Kohle, das Verhältniß der Mengen desverborgenen Feuers in der reinen und inflanimablenLuft finden. Beym ersten hat 1 Unze reiner Luft miteiner verhaktnißmaßiacn Menge inflammgbler zerstört,und welche also Wasser gebildet, 68,654 Unzen Eisgeschmolzen; nach diesem Verhaltnisse also musten 8, Z4Gran der ersten Lust, welche Wasser beym Verbrennender Kohle gebildet, 0,994 Unzen Eis allein schmelzen.Auf der andern Seite schmolz r Unze reiner Luft zumVerbrennen der Kohle gebraucht, 29, 5 Unzen Eis, undalso musten die 59,64 Gran im Versuche, die ursprüng-liche Menge der gebrauchten reinen Luft, Z, 5z Unzenschmelzen. Von dieser Menge der reinen Lust aber, haben8, ?4 Gran 0,994 Unzen Eis geschmolzen; dessen übriggebliebene 51,50 Gran in ffte Luft verwandelt, 2,059Unzen schmelzen machten. Hier rührt nun, nach der Hy-pothese, alle hervorgebrachte Wärme von dem verbor-genen Feuer her, das den 14, 80 Gran insiammablerLuft zugehört, deren merklich schwere Substanz allein indie Zusammensetzung der fixen Lllft eingegangen ist: undweil diese 14,80 Gran inflammabler Luft 2,059 Un-zen Eis geschmolzen haben; so musten die 2,40 Gran die-ser Luft, die in die Zusammensetzung der 10,74 GranWasser eingicngcn, 0,554 Unzen schmelzen. Die Nil-dung dieses Wassers aber hat 0,994 Unzen Eis geschmol-zen: der Theil der Wärme also, welcher von dcn8,Z4

Gran