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Zweyter Theil (1788)
Entstehung
Seite
176
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z^6 M. Abtheiluug. !V. Kapitel.

Asche fast nichts betrug.) Ich frage also, was aus demReste der ersten Masse nämlich 4, Zi6? 3,6175---0,647 2 Unzen, welches fast an S der Masse der Kohlegleich ist, geworden sey?"

§. 698«

Nach dieser Bemerkung von Herrn Watt las.ich vonneuem aufmerksam die ganze Erzählung dieses Versuchsund es siel mir ein Ausdruck auf, der mir die Schwierig-keit aufzulösen schien. Diese Herrn wogen zuerst einkleines irdenes Gefäß, das ausgelöschte Kohlen enthielt,die aber eine starke Hitze ausgestanden hatten; diesesGefäß war also trocken ; welcher Umstand wohl zu mer-ken ist. Sie zündcrcn diese Kohle unter der Glocke,welche reine Lust enthielt, wieder an; und als sie die-selbe herauszogen, wogen sie sie wieder, um zu sehenwas sie im Brennen an Gewicht verloren. Ueber diesenTheil der Operation drücken sie sich so aus: .. Wir habendarauf das Gefäß weggenommen, das wir trocken wer-den ließen und genau gewogen haben." Aber dies Ge-fäß war im Anfange des Versuchs trocken; und weilman es trocknen muste, war es feucht geworden. Esscheint mir also natürlich zu Mießen, daß sich währendder Operation Wasser bildete, und daß, wenn man diesWasser hätte sammlen können; es die oben angezeigtenfehlenden 0,6472 Unzen gegeben hätte. Dies ist alsoeine neue auffallende Analogie zwischen den Phänomenendes Verdreuneus der Kohle und des Athme'NS derThiere, und wenn man sie zusammen nimmt, findet man:1) daß beyde Operationen einen größern oder geringernTheil reiner Luft in fixe verwandeln; 2) daß bey bey-den ein Verlust an der Substanz sey; z) daß sehr wahr-scheinlich in der letzten, wie in der ersten, sich dieser Ver-lust in dem, von einem Theil der Luft erzeugten Wasserwieder finde. §. 699.