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reichlichen Heere getrennt. Diese Stellungzog (18. Marz) eine Schlacht nach sich. Vorder östreichischcn Linie lagen, ausser deingedachten Dorfe, noch zwey andre Dörfer,Mittelwinden und Oöerwindcn. Der rechteFlügel der Französen stand unter Valcuce,das Centrum unter dem ehemahligen Ducde Chartres, der linke Flügel unter Miranda.Das Treffen begann Morgens Zwischen 7 und8 Uhr. Die französischen Cvlonnen des rechtenFlügels und des Centrums drangen bis Neer-winden glücklich durch. Jetzt sprengte aber dieöstreichtschc Cavallcrte in die Ebene zwischenNeerwinden und Mittelwinden. Valcuce setzteihr, an der Spitze der französischen Cavalle-rie, den muthtgsten Widerstand entgegen, bis. er verwunder sich entfernnen mußte. Die östret-chische Cavallerie drang jedoch auch nicht wei-ter vor. Ihre übrigen Angriffe waren gleich-falls nicht entscheidend. Die Nacht wurdeauf dem Schlachtfelde zugebracht. Der linkeFlügel der Franzosen wurde aber vom Glückweniger begünstigt. Schon waren die zwcyColonnen desselben betrachtlich vorwärts ge-drungen, als plötzlich die Batallione derFreywtlligen so sehr von einem panischeniöallctti Weltg. -vr Th. Z Scheck-