eine sehr sichere Stellung. Aus dieser be»schloß sie Dumourier zu vertreiben.
Schon am 5ten November griffen dieFranzosen die Oesireicher au; aber diese wi«verstanden dem heftigsten Angrisse glücklich.Am 6ten, Morgens sieben Uhr, wiederholteDumourier seinen Angriff. Au der Spitzeseines rechten Flügels standen Beurnonvilleund Dampierre; über den Mittelpunkt führteder General Egalits, der Sohn von Orle«ans, den Befehl; über den linken Fiügelhatte Harville die Aufsicht. Der rechte Flü-gel der Oesireicher stützte sich auf das DorfJemappe. Schon hatte das eben so heftigeals mörderische Kanonenfeucr drey Stundengedauert; schon hatten die Franzosen durchdie Kugeln der Oesireicher, die in die Tiefegeschleudert selten fehlten, viel gelitten , alsBeurnonville dem Obergencral Dumourierden Wunsch der Truppen, mit dem Vajonetsich über die Oestreicher herznstürzen, bekanntmachte. Keine einzige Colonne blieb zurück.Die Nationalgarden eilten voraus, das mar«seillcr Lied singend. In weniger als einerhalben Stunde war die erste Nedoure erftic«
gen.