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20 (1808)
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räumten die Franzosen die ganze Gegendzwischen Frankfurt Und Maynz, ließen sieblos Cassel besetzt.

So war denn die Zeit, die Custine zuden Eroberungen am Mayn gebraucht hatte,zum Nachthcil seiner Nation verschwendet!So war der günstige Augenblick, den Rhein«ström in die französische Gewalt zubringen,versäumt! Was hätte diese Besetzung, wäh»rend daß Dnmourier in Belgien vorrückte,nicht für wichtige, vielleicht für den ganzenKrieg entscheidende Folgen haben können!Die Prcussen hatten sich alsdenn nach Hol«land, oder nach Wsstphaien, zurückziehenmüssen. Niemand fühlte die Vereitelung die«ses Planes wohl inniger, als Dumourier,der indessen zwischen dem Rhein und derScheide so glückliche Fortschritte machte. Nach«dem Dumourier seiner Armee zu ihrer Er«holung und Wiederherstellung einige Tagegegönnt hatte, rückte er der östreichischenArmee, unter dem Herzoge Albert vom Sach«sen > Teschen, in die Niederlande, nach. Diesewählte, auf einer Anhöhe bey dem DorfsIcmappe, eine halbe Stunde von Möns,Gallttti Weltg. »or Tb. Q, eine

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