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tigte sich aber der König beständig mit demGedanken an eine Ermordung, und er er-wartete den Tod mit Gicichmülhiqkeit. Karls IGeschichte hatte jetzt einen besondern Reitzfür ihn. Der gute König wünschte, um dieEhre der Nation gerettet zu sehen, von derHand eines Meuchelmörders zu sterben, under vermied daher sorgfältig alles, was ei-nem rechtsbestanden Processi: gegen ihn zumVerwände hätte dienen können.
Weil der König der Zusammenztehung ei-nes Heeres von Freywilligen seine Geneh-migung versagte, suchten sich seine jacobini-schen Feinde auf eine andre Art eine bereit-willige Kriegsmacht zu verschaffen. Sie ver-sammelten alle entlaufene oder fortgeschickteSoldaten, die, unter dem Nahmsn der fö-dertrren, bcy Paris ein Lager bildeten. Siezogen die berüchtigte marseiller Bande her-bei). Diese Leute, deren Anzahl zu Anfangdes Marz sich schon auf 750 Mann belief,bekamen zuerst täglich 6 Livres, hernach abernur 40 Sous. Ihr Befehlshaber war einLudwlgsrittcr, dem sie bcy ihrer Annahmeeinen blinden Gehorsam zuschwören mußten.
Er