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20 (1808)
Entstehung
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nicutruppen vereinigt werden; der Adel warausgewandert. Die traurigen Folgen seinerFlucht, und die seit der Zeit erlittenen Demü-thigungen und Kränkungen, verleideten ihm je»den Gedanken an eine Unternehmung, sichzu rerten, wenn sie nicht mit der größtenSicherheit für seine Familie verknüpft scynkönnte. Vergeblich entwarfen daher seinehausliche» Nathgeber einen Plan nach demandern, ihn aus seinen bedrängten Zustandeherauszureißen. Auch la Fayette schien auftrichtig entschlossen, des Königs Rettung aufalle mögliche Art zu versuchen; aber der Kö-nig und seine Gemahlin konnten sich nichtentschließen, einem Manne, den sie so langeals ihren Feind betrachtet hatten, ihr Vor»trauen zu schenken, und la Fayette gicng,«achdem er (28. Zun.) sich vergeblich bemühthatte, die Nationalversammlung zu kraftvol-len Maßregeln gegen die Jacobiner zu be-wegen, wieder zur Armee. Mit ihm ver-lohr die königliche Familie wieder einen gut-mcynenden Anhänger mehr. Sein zweyterNachfolger Santerre hatte den Plan gemacht,die Königin zu ermorden; er wurde aber nochzu rechter Zeit entdeckt. Seitdem beschäss-

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