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zu versammeln. Diese Zusammenziehung wolltte der König auch nicht genehmigen. Jetztwendete sich die Königin an Dumourier.„Bcfreyen sie" sagte sie einst (Inn. 1792)zu ihm, „den König von drei) Männern, dieihm gleich unerträglich sind, die ihnen imWege stehen. Sic können sich dadurch mei-nes Gemahls ganzes Zutrauen erwerben; siekönnen sich das Ministerium ganz nach ih-rem Gefallen aussuchen." Hierauf (io.Inn.) zeigte ein königliches Schreiben derNationalversammlung an, daß die MinisterNoland, de la Plattiere, Claviere und Ser-van ihre Entlassung erhalten hatten, undDumourier, von den auswärtigen Angelegen-heiten, zur Aufsicht über das Kciegsdeparte-menr übergegangen sey. Der König hattesich erst gegen ihn nicht ungeneigt erklärt,zwey Beschlüsse, die für die damahligenMachthaber eine große Wichtigkeit hatten,die Verordnungen wegen der unbeeidigtenGeistlichen, und wegen der Zusammenzie-hung von sogenannten Föderationslagern, dieaus Nationalgardcn gebildet werden sollten,zu genehmigen. Voll Zuversicht legte ihmDumourier diese Decrete vor. - Wie groß
war