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20 (1808)
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dringen des Pöbels gegen die Tuilerien zurAbdankung derselben genöthigt worden. DieGarde, sagte man, hätte vom Könige undder Königin, zu einer acw'ssm Bestimmung,eine weiße Fahne bekommen. Ob man sienun gleich in dem Gewölbe unter der EcoleMilitaire. vergeblich suchte, so drang doch dieNationalversammlung auf die Verabschie,dung. Der König, der deswegen mitRecht besorgt war, wollte dein Beschlüsseder Nationalversammlung seine Sanctionentziehen. Aber die Minister weigerten sichdas Schreiben, das seine Weigerung aukün-digte, zu contrasigniren; sie wollten ihnauch nicht in die Nationalversammlung be-gleiten. Sie drohetcn sogar, die ganzeGarde würde niedergehauen werden; manwürde selbst im königlichen Pastaste sich inLebensgefahr befinden. Der König bedachtesich nun nicht weiter, die Verabschiedung sei-ner Leibwache zu sanctioniren. Um eineKriegsmacht W haben, deren man sich zurUnterdrückung des Königthums bedienenkönnte, beschloß, (6. Zun.) die Nationalver-sammlung, auf Antrieb der Jacobincr, inin der Nähe von Parts 20,000 Frcywillige

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