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stimmte. Doch Chviseul scheint mit der Art,mit welcher sich Dumourisr bey seinem Auf-trage benahm, sehr unzufrieden gewesen zuseun. Dumourier wurde, aus Polen zurück-kehrend , auf Ansuchen des französischen Ho-fes zu Hamburg verhaftet, und in die Ba-stille gesetzt. Im folgenden Jahre tritt eraber wieder als Geueralquarliermeister, beyder Armee des Generals Marboeuf, in Cor-sica, auf. Wegen seiner vorzüglichen Kennt-nisse im Zngenieurwesen, ernennte ihn derSecminister zum Platzmajor in Cherbourg.Hier blieb er bis zur ersten Versammlung derNotablen. Er machte hierauf zu Parts einenso großen Aufwand (nie hielt er wenigerals zwey, und zuweilen gar drey Maitrcs-sen) daß er, in große Schulden gerarhen,Paris verlassen mußte. Allein der MinisterLessart, der seine Fähigkeiten und Kenntnissein Thatigkeit zu setzen wünschte, rief ihnnach der Hauptstadt zurück.
Dumourier richtete es so ein, daß derFriede mit Oestreich unmöglich fortdauernkonnte. Er faßte einen umständlichen Ve,rieht über das Verfahren des wiener Hofes,
und