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renb des ausserordentlichen Zustandcs des Krie-ges, alle chemahlige Ordnung der Dinge völligvernichtet zu sehen. Ludwigs XVI Ministe-rium, das damahls gerade verändert wordenwar, bestand aus lauter im Jacobinerclubsehr angeschenen Girondisten, die den Aus-bruch des Krieges wünschten. Diesen wünsch-te besonders Dumourier, der Minister derauswärtigen Angelegenheiten. Dieser in derNevolutionsgeschichte so hervorstechende Mannist (geb. 1738) der Sohn eines ehemali-gen königlichen Commissars zu Cambray.Nachdem er in der Artillerieschule ausge-zeichnete Fortschritte gemacht hatte, dienteer im siebenjährigen Kriege als Flügeladju-tant des Marschalls Contadcs. Nach Endi-gung desselben, als Eapitain auf halbenSold gesetzt, gieng er (1765) um eine vor-theilhastere Anstellung zu finden, nach Spa-nien und Portugal. Diese Reise setzte ihnin den Stand, dem Publicum eine vorzüglichgut geradcne Beschreibung des portugiesische»Staates zu liefern, und dieses Werk zogdie Aufmerksamkeit des Ministers Choiseulso sehr auf ihn hin, daß er ihn (1767) zu ei<' ner geheimen Gesandrschaft nach Polen be-stimm-