Druckschrift 
20 (1808)
Entstehung
Seite
133
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Achtung Werth. Sie wurden aber bedeuten-der. Die Geringschätzung, die die Prinzengegen die jetzige Regierung Frankreichs äus-serten, wurde immer auffallender. FremdeMächte ließen ihre Absicht, die Entwürfeder Prinzen zu unterstützen, immer deutlichermerken. Am 19. Sept. 1791 überreichte deran den rheinischen Kurhöfcn accrcdidirte russi-sche Minister, der Graf Nomanzow, zuCoblcnz, den französischen Prinzen ein Be-glaubigungsschreiben, durch welches ihn feineMonarchin zu Unterhandlungen mit ihnenberechtigte. Auch wurde schon ein spanischerGesandter zu Cvblenz erwartet.

Die Höfe, die sich aber der Prinzen an-nahmen, waren vornehmlich Oestreich undPrensscn. Schon im Sommer, des vorigenJahres (1791 Jul.) hatte Leopold, einer zuMautua (20. May) getroffenen Verabredungzufolge, von Padua aus, durch ^in Umlaufs-schrciben an die Höfe, die Sache des gefang-nen Ludwigs XVI für eine Sache aller Souve-raine erklärt. Schon im August dieses Jah-res besprachen sich Leopold II und FriedrichW-lhclmII, zu Pillnitz, dem Lustschloffe desKurfürsten von Sachsen, mit dem Grafen von

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