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Beschämt erschien endlich la Fayette. Ersprengte i» den Straßen umher, die zerstreu»tcn Nattonalgarden zu versammeln, er bath,er flehete die Grenadiere, ihm die Mörderverjagen, und die Gardisten retten zu helfen.Mit vieler Mühe bestriche er 17 derselbenvon dem Laternenpfahle, an welchem ste auf»gehängt werden sollten, als eben der König,auf dem Valcvn des Schlosses sich zeigend,für seine Gardisten um Gnade balh. Tau»sende von Stimmen rieft»: „es lebe derKönig!" Die Gardisten wurden losgemacht,umarmt, und unter die Fenster des Königsgetragen. Der wüthende Haufe bestand nundarauf, daß die Königin ohne alles Gefolgevor ihm erscheinen sollte. „Ich will hincre»tcn", sagte Marie Antonie, „selbst mit Ge»fahr meines Lebens!" Ueber ihren Heiden»muth erstaunt und bestürzt, ließen die Mör»der das Gewehr fallen, klatschten sie ihrBcyfall zu.
Als der König und die Königin sich wie»der in ihre Zimmer begeben hatten, erhobsich ein wildes Geschrcy: „der König mußmir nach Paris." Der König versprach es
auch.