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Königin sich widersetzenden Schildwachen nie,Verhieben. Die Königin gewann kaum soviel Zeit, sich aus dem Belke in das Ztm,mer ihres Gemahls zu flüchten. Die in ihrSchlafzimmer eindringenden Mörder stürztensich sogleich über ihr Bett her, das sie durch,bohrten, und wollten nun auch in das Zim,mer des Königs eindringen, als die altenGrenadiere von der zur Bürgermiliz über,gegangnen französischen Garde herbcyeilten,und, mit Hülfe der königlichen Leibgarde,den mörderischen Haufen zurücktrieben. Nurmit Mühe wurde der Dauphin, und dessenSchwester, von den Verfolgungen des mör,derischen Haufens gerettet. Desto traurigeraber war nun das Schicksal der Gardisten.Ein Ungeheuer, mit einer hohen Mütze,und einem langen Barle, hieb den Ermor,dcten, ehe sie noch ganz tod waren, denKopf ab, um ihn auf eine Stange zu stek,kcn, und tanzte auf den nackenden Leichna,men herum, die Hände in das noch warmeBlut tauchend, und das Gesicht damit be,schmierend.
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