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20 (1808)
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61
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immer fortdauerte, daß man zur Aufrecht-Haltung derselben, schwache, zweckwidrigeMaßregeln ergriff. Endlich ließ sich derKönig überreden, daß Necker, während erden redlichen, den bey dem Volke beliebtenMinister sich vorzustellen bcmühete, auf denTrümmern der Monarchie sich eine eigneGewalt zu bilden suche. So wenig kannteLudwig XVI diejenigen, denen er sein Ver-trauen geschenkt hatte! Wenn Necker auchnicht Gewandtheit, nicht Thätigkeit genugbesaß, dem lauten Ausbruche der Unzufrie-denheit des Vürgcrstandcs, und den Vor-theilen, welche die orleanische Parthey vondemselben zu ziehen wußte, zu begegnen;wenn er zu den Anmaßungen des Bütger-standes allerdings selbst den Grund gelegthatte, so handelte er gewiß nicht so eigen-nützig, so unredlich, als ihm seine Feindeunter den Adlichen und Prälaten Schuld ga-ben. Welcher Minister, und wenn er auchunsern Necker in Ansehung der Fähigkeitenund der Klugheit eines obersten Staatsbe-amten weit übertraf, würbe den Ränken dergeheimen Hofregieruug, denen die schwacheGutmüthigkeit des Königs ein so frcyes

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