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Könige die in der feyerlichen Sitzung vom2zten zu haltende Rede ausarbeiten half.Am Abend vorher brachte ihm ein Page einvom Könige geschriebenes Bittet, worinn erihm drcy von den vorigen verschiedene Sätze,die das Ganze wesentlich veränderten, mit,theilte. Neckcr hielt sich nun von der Siz,zung zurück. Dadurch befestigte er sich wie,der in dem wankenden Vertrauen des pariserPublicums so sehr, daß er jetzt der einzigewar, der vielleicht eine Vereinigung der Ge,müthcr hätte bewirken können. Neckcr, derdie Schwierigkeiten, die die Denkart derHofparrhcy einer solchen Vereinigung entgc,gcnsetzte, sehr gut einsah, bewies seine Ab,Neigung, sich einen so mißlichen Geschäfte zuunterziehen, durch die Bitte um seine Ent,lassung. Diese wurde ihm zwar vom Königeverweigert, und das Volk führte ihn imTriumphe von dem königlichen Pallasie nachseiner Wohnung; aber Neckcr nahm, seitder Zeit, an keinen Maßregeln des Hofesweiter Theil. Diese leitete ein geheimesConseil, und die Minister waren gleichsamnur zum Scheine da. So kam es, daß dasblinde Vertrauen auf die königliche Macht
immer