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„wenn die Gemeinden sich nicht in seinenWillen fügen wollten, auch ohne sie, dasGlück seines Volkes zu befördern wissen."Als der König den Saal verließ, begleiteteihn nur der Adel, und ein Theil der geist-lichen Abgeordneten; die übrigen blieben aufihren Sitzen unbeweglich. Die Versamm-lung schien unentschlossen, und es erfolgteeine ziemlich lange Stille. Es marschiertenAbheilungen von der Garde mit großemGetöse durch den Saal, und die Handwer-ker machten schon den Anfang, den Thronund die Bänke wegzuräumen, als ihnen derPräsident die fernere Störung der Versamm-lung untersagte.
Der König war kaum in das Schloß zu-rück, so wurde ihm gemeldet, daß die Re-präsentanten der Gemeinden »och immer ver-sammelt wären. Sogleich schickte er denOberceremonienmeister mit dem Befehle hin,ohne Verzug aus einander zu gehen. „Manwird uns" sagte Mirabeau zu dem Höflinge,„blos durch die Gewalt der Bajonnette vonhier wegbringen." „Wissen sie, mein Herr"fuhr der Präsident fort, „daß die Bevoll-
mäch-