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Külitz, sich mit aller Feierlichkeit zur Zu«sammenberufung der Stande verbindlich zuwachen, sondern er erließ auch aus demStaatsrathe ein Decret, durch welches erallen und jeden, die sich dazu fähig hielten,die Befugniß ertheilte, und sie aufforderte,zur Belehrimg der Regierung,-derselben ihreGedanken über die zweckmäßige Einrich«rung der Neichsvcrsainmluug, und über dieGegenstände ihrer Verathfchlagung, mitzu«thcilen. Er schien also selbst eine Almude»rung der Staatsverfassung für nöthig zu hal,ten. Dieß war auch der Zweck der meistendurch Vricnne's Aufforderung veranlaßtenFlugschriften. So human seine Denkart indiesem Augenblicke erschien, so bewog er doch8 Tage hernach (8- Aug.) den Konig j» einemEdiere, nach welchem ausser dem Militär,alle übrigen Staatsdiener nur zu z Fünftelin Gelde bezahlt werden sollten. Dadurchstieg die Unzufriedenheit des pariser Volkesso hoch, daß Dricnne es (am 25. Äug.)rathsam fand, um seine Entlassung nachzu«suchen. Auch Malesherbes wurde verab«schiedet. Veyde wurden vom Pübel imBilde verbrennt.
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