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Veränderung. Die Schriften von Rousseau,Voltaire und den französischen Encyclopädi,sten, hatten die Franzosen mit den richtigenBegriffen von den Menschenrechten so be-kannt gemacht, baß manche aus den vorigenZeiten Herruhrende Einschränkung derselbenihnen unerträglich schien. Vornehmlich aberfühlte sich der Bürgerstand durch die aus,schltcßttchcn Privilegien des Adels sehr ge«kränkt. Der bürgerliche Krieger fand esäusserst hart, durch eine neuere Verordnung,sich von den Officiersstellen ausgeschlossen zusehen. Bürger und Bauern fühlten die Lastder Abgaben, die der Adel und die Geist,lichkcit nicht mit ihnen theilen wollten, umso drückender. Daher war der Wunsch nacheiner Neichsversammlung, von welcher maneine Abänderung der Verfassung erwartete,so laut, so dringend.
Aber gerade war es Brtcnne, der, vonder Unmöglichkeit, eine Nation, wie die da,mahlige französische, in ein despotisches Jochzu zwängen, immer mehr überzeugt, zu derIdee einer neuen Staatsverfassung am mei,sten hinleitete. Er bestimmte nicht nur den
König,