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20 (1808)
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ger, unter welchen sich doch reiche Manufak-turisten, Kaufleute und Gelehrte befanden,als nichts bedeutend. Gleiche Grundsätzehegte der ganze französische Adel,.der gleich-sam eine unermeßliche, durch das ganze Reichverbreitete Familie ausmachte. Der Staatwurde nicht vom Könige, sondern vom Hofe,beherrscht. Am Hofe herrschten aber die Ducsund Pairs, die sich an die Julie von Polig-nac anschlössen. Unter diesen befanden sicheinige, die sich nicht schämten, der Poliecyihre Dienste zu widmen, während baß andre,theils ssür eigene, theilS für fremde Rech-nung , sich Schurkenstreiche erlaubten. Manwar selbst am Hofe vor Taschendiebercyennicht sicher. Prinzen vom Geblütc machtensich allenfalls kein Gewissen daraus, einekostbare Tabaticre unter ihren Händen ver,schwinden zu lassen. Wer konnte ihnen des-wegen Vorwürfe machen, .wenn selbst die Bi-schöfe meistens die einträglichsten Kunden derOpcrnsäugerinnen und Tänzerinnen waren,wenn sie sich von der Theilnahme an Ha-zardspielcn und unmoralischen Reden nichtzurückhielten.

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