würfen herum, zu deren Ausführung ihmkein Mittel zu schändlich war; aber in demGebrauche desselben bewies er oft sich über»eilend und zaghaft. Bey der Nation, undzumahl bey den Parisern > war er äußerstverhaßt; bey den Pariserinnen, weil er siedes einträglichen Vergnügens, der Spatziertgange in den Gapten des Palais royal be»raubte. So wenig auch Ludwig XVI mitseinem Bruder übereinstimmte, so schützte erihn doch, auf Neckers «Antrieb, gegen dasSpiel der Hvfränke. Wie wenig bewies ersich aber dafür dankbar! «
Ludwig XVI hatte, ausser Orleans, nochzwey Brüder, die Grafen von Provenceund von Artois. Jener ist 1755, und die«ser 1757 gcbohren. Jeder derselben hatmehrere Kinder, und die Luxusbedürfnisseeines jeden derselben halfen die Schuldenlastvergrößern. Artois schenke sich nicht, selbstzu der Zeit, wo ihm die französischen Hostquellen nicht mehr zu Gebothe standen, großeSummen zu vcrlstren. Jeder von den Vrütdern des Königs kostete der Nation wenig»stens 400 Millionen Livres. Provence, derGallttti Wcltg. -orTH.» B söge»