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die Beförderung dieser Absicht eidlich verspee»chen wollten, erklärten sie sich sämmtlich, bisauf den commandirenden Major Cederström,und noch zwey andre, bereitwillig. Knlling>der eingelassen zu werden verlangte, wurdeabgewiesen.
Aus der Wachstube gisng Gustav, vonden Osficicren begleitet, wieder zu der Palrade. lim seinen linken Arm war ein weiftses Tuch gebunden, und noch jetzt erinnerteins weiße Binde am Arme der schwedischenOfficicre a» diese für Schweden so wichtigeBegebenheit. Die Soldaten der Garde, unddes Artillerie-Regiments, die indessen vcr>sammelt worden waren, wurden, durch eineherzerschütternde Rede Gustavs, sogleich fürihn gestimmt. Während dieser Rede strömtedas Volk haufenweise herbey. Dieß be<wirkte das von Gustavs Anhängern indessenverbreitete Gerücht, daß man ihn verhaftethätte. Aus dem Munde der Bürger undSoldaten erschallte hierauf der entzückte Zu»ruf: „es lebe Gustav!" Die Ncichsraihewollten das merkwürdige Schauspiel, das siebisher aus dem Fenster mit angesehen hat»
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