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17 (1806)
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viel mehr als eine Staatspuppe vor. Dießzeigte sich bey allen wichtige» Angclsgenhei-te». Der König hatte, durch die mächtigeParthey der von Frankreich gestimmten Hütegezwungen, an die Feinde seines Schwagers,des preussischen Friedrichs II, sich anschlie-sie» müssen. Dieser Krieg wurde aber auchmit so weniger Kraft geführt, daß die 22,000Mann, die im Felde erscheinen sollten, beyweitem nicht vollzählig waren, daß sie zuletzt(1761) bis auf 7000 Mann zusammenge-schmoren. Den bey dieser Armee herrschen-den Geist beweiset schon der Umstand, daß,als während des Krieges, (1760, Oct.) einReichstag ausgeschrieben wurde, alle Offi-cicre, die Familicnhäuptcr waren, zusam-men izo, ihre Neg-mentcr verließen, undnach Stockholm gicngcn. Dennoch kostetedieser Krieg, der so schlecht geführt wurde,dem Staate 8,02z,ooo Thaler Silbermünze.Frankreich blieb dem schwedischen Reiche dieversprochenen Subsidien schuldig, und wollte,als Schweden mit Preussen Frieden schloß,gar nichts bezahlen. Endlich bewilligte esfür die ganze Forderung 12 Millionen Liv<res, von welchen jährlich anderthalb Millio-nen