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lands oder von Frankreichs Interesse leiten.Dieß kam immer auf die Parthey an, wel<ehe eben das meiste Gewicht halte. Die vonPartheygcist und Eigennutz beseelten Gro-ßen des schwedischen Reichs, bildeten daherzwey in beständigem Kampfe begriffene Par-theyen, die das Gute blos wegen des Ur-hebers nicht wollten, die, am Ende einesReichstages, durch ihr Ränkespiel, schonwieder auf den künftigen hinarbeiteten, diemit ihren Stimmen gleichsam wucherten.Ost waren Vater und Sohn, waren Brüderund Ehegatten, von verschiedenem Interesse.Der König hatte nur zwey Stimmen imRcichsrathe. Dieser versammelte sich ohneseinen Befehl, dieser konnte ohne seine Ge-genwart gehalten werden. Man brauchteaber auch noch alle Hülfsmittel, um ihmselbst die Ausübung der durch die Reichsver-fassung zugestandenen Rechte zu erschweren.Der König, der blos zwischen der mehr alsjährigen Anarchie eines Reichstages, oderder drcyjährtgen Oligarchie eines Neichsra-thes, wählen durfte, stellte, ohne Anseht?,ohne Vollzichungskraft, und blos auf denLebensgenuß eingeschränkt, eigentlich nicht
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