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ihm eine herrliche Tafel, lieh man ihn aufSilber speisen. In der Folge wurde aberder für ihn bestimmte Aufwand eingeschränkt,doch betrug es monathlich noch 150 Gulden.Seine Garderobe wor weitläufig genug; aberes machte auch eins seiner Lieblingsoerguü-gen aus, sich an einem Tage zwanztgmahlanders anzuziehen.
Von Peter III wurde der arme Iwangleich nach seiner Thronbesteigung (1762März) besucht. Der Kaiser hatte die inen-schenfrcundliche Absicht, ihm seine Freyheitzu geben; da er aber, um sie zu genießen,zu blödsinnig war, befahl er ihm nach derFestung Kexholm, auf zwey kleinen Inselnim Ladoga - See, zu bringen. Auf dieserReise schlug das Boot um, und Iwan be-fand sich in Lebensgefahr. Auf Befehl derKaiserin Katharina II wurde Jwaiz (176;Aug.) wieder nach Schlüsseiburg versetzt.Hier beförderte ein Sfsicier, der ihn bcfreycnwollte, seinen Untergang.
Wasili Mirowitsch, dessen Großvater,als Anhänger des Mazeppa, gegen Peter
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