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17 (1806)
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Cabul, zogen, gleich andern Abenthcuernvon dc» an der Nordseite Indiens sich hin-ziehenden Gebirgen, in das schöne Land,um daselbst als Kriegslcute ihr Glück zumachen, und sich Lchngüter zu erwerben.Unter Aurungzcbc hatten (167z) zwey Brü-der, Aliuni und Hussein, den jenseits desGanges, zwischen den nördlichen Gebirgenund Auhd liegenden Landstrich Kuttair, sichzugeeignet. Sie besagen ihn als Landcsver-theidigcr. Ali Mahomcd, der selbst demKaiser Mahomcd furchtbar war *), erhieltzur Belohnung sür den Beystand, den erdemselben gegen die Sycd's leistete, denNabobtitel. Sein Land hieß hierauf Nohil-cund (Land der Nohilla) zum Beweise,daß es die Rohilla als ihr Eigenthum be-trachteten. Doch der Kaiser Mahomcd, derihm dieses Eigenthum nicht zugestehen wollte,bekriegte ihn (1745) in Verbindung mit demNabob von Auhd. Ali gcrieth in die Ge-fangenschaft; dennoch blieb seine Familie imBesitze von Rohtlcund. Unvermuihct schli-chen sich aber 4000 Nohilla' nach Delhi,wo sie sich vor dem kaiserlichen Pallaste ver-

einig-

*) TM xiv, S. s.