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cher hungen dahin, einen wunderthätigen Fa-kir . oder herunuvandrrndcn muhamcbanischenMönch, der seinen einmahl gewählten Auf-enthalt nicht verlassen durste, zu besuchen.Kaum war aber Allumgir bey demselben an-gelangt, als er von zwey versteckten Mör-dern niedergestoßen wurde. Sein lobtcr Kör-per blieb, an dem Ufer des Dfchnmna, zweyTage unbegrabcn liegen. Gazioddin ließhierauf den Jehandcr Schah, einen Enkeldes Kaisers Anrungzebe, zum Kaiser ausru-fen. Dieser blieb jedoch auf die Mauernseines Pallastcs eingeschränkt, und sein fer-neres Schicksal ist ganz unbekannt.
Doch ein neuer Einfall des Schahs vonKandahar nöthigte den Gazioddin, seine Zu-flucht bey den Dschaten zu suchen. Zu die-sem Einfalle ward aber der Schah Ahmednicht allein durch die große Gewalt, die sichGazioddin zu Delhi anmaßte, sondern auchdurch die Bitten der von den Marralten äus-serst bedrängten Nohillafürsten, bewogen.
Die Rohilla's, ein afganischer Stamm ausdem Bezirke Noh, in der persischen ProvinzGalsttli Weltg. r/r Th. S Cabul,