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17 (1806)
Entstehung
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ganz unterdrückt. Ihre amerikanischen Schä-tze fließen alle nach England. Dieses hatjedoch in den neuesten Zeiten beynahe dieReichthümer von ganz Europa sich zugeeignet.Seine ausgebreitete Schiffahrt, sein großerHandel, zwingt alle Nationen, den Englän-dern Tribut zu geben. Eine Hauptgnelle die-ses Handels ist Ostindien, wo die cnglisch-ostindische Compagnie sich allmahlig einenLandstrich von 14 bis 15,000 Omadratmeilen,mit 50 Millionen Menschen, zugeeignet hat.Ihre Eroberungen beförderte der ohnmächtigeZustand, in welchem sich der ostindischc Kai-ser, seit Nadir Schahs gewaltigem Einfalle,befand. Dennoch war der persische Staat,seit dem Tode des furchtbaren Monarchen,durch innerliche Kriege zerrüttet, und in zweyReiche getrennt worden *).

Als Nadir Schah O7Z9) ans Indienin sein Reich zurückkehrte, fand er dasselbeeiner Empörung seines ältesten Sohnes NisaKuli Mirza, den er zum Neichsverweser er-nennt hatte, preisgegeben. Dieser hattenicht nur den eingesperrten Shah Thamasp,

dessen

(* Theil XVI, S. 1?.