und ein benachbarter Pfarrer, NahmensSchmidt, sorgte dafür, das, die Briefe rtch»tig bestellt wurden. Die Nacht des zostenNovembers war die zur Ausführung be»stimmte Zeit. Allein Kappel, dem War»koisch seine Briefe, ehe er sie von ihm zu»siegeln liest, erst vorlas, der glaubte, alsder Theilnehmcr an einem so wichtigen Ge>Heimnisse, seinem Herrn Trotz biethen zukönnen, und der war, als er in der un»freundlichen Novembernacht, nach den müh«samen Anstrengungen des Tages, abermahlSeinen Brief überbringen sollte, des Handelsendlich so überdrüßig, daß er den Briefnicht zu Schmidt nach Schönhuben, sondernzum lutherischen Pfarrer zu Schönbrunn,dem biedern Gerlach, brachte. Dieser bathihn dringend, dem Könige den Brief sogleichzu überreichen. Warkolsch und Schmidt ent»wischten; doch Friedrich sprach dem erster»den Besitz seiner Gülher ab; auch ließ erihn, nebst dem Priester, im Bildnisse vier»theilen. Ääppel erhielt eine Forstbcdicnung.Gerlach starb, uubclohnt, in Armuth. DerHof zu Wien leugnete alle Theilnahme a»diesem Plane standhast ab- Die Familie
der