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Abtheilung von seinen Truppen stehen lassen.Nur au der Hand des Glücks entgicng derKönig der großen Gefahr, die über ihn her«einzubrechen drohete.
Laudon kündigte den bis zum 26tcn Mayverlängerten Waffenstillstand schon am 28tcnApril auf. Er wollte der Truppcnabthci«luug, mit welcher Golz in Schlesien stand,Finks und Fougucts Schicksal zu bereiten;Golz vereitelte jedoch diesen Plan durch seineWachsamkeit. Friedrich eilte nun (im May)mit einem Theile seines Heeres nach Schle«sicn. Von Strehla aus legte er in ic> ?a«gen zi Meilen zurück. Er gönnte seinenLeuten nicht mehr als einen Ruhetag; abersie fanden auch überall, wo sie hinkamen,einen wohibeschtcn Tisch. Bey Schweidnitzzog Friedrich (16. May) einen Theil desgolzischen Heeres an sich; mit dem Ueber«reste, 12,000 Mann, mußte Golz gegenGlogan vorrücken, um den Marsch der Ruf«scn zu beobachten. Diese waren noch mitVorbereitungen zu ihrem Feldzuge beschaff«ligt. Golz that daher seinem Könige denVorschlag, die noch abgesonderten Abrhei«M 2 lungett