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Dafür schickten die Oestrcichcr die preussisclicnGenerale nach Kuffstcin in Tyrol. Friedrichschonte nnn auch die östreichischen General-lieukenante nicht, und einer derselbe» wurdesogar mit Gewalt eingeschlossen.
Marie Thsresie rechnete noch immer aufdie Wiedcrerobcrnng von Schlesien. Ob-gleich Friedrich schon viel verlohrcn hatte,so blieb ihm in Schlesien doch noch mancheFestung übrig. Man brauchte daher in die-sem Lande zwey Armeen; mit der einenwollte man die Festungen zu erobern suchen,mit der andern die Belagerungen decken.Die russische Armee unter Bnttnrlin solltesich mit Lauhon vereinigen. Dieß bildetezusammen eine Kriegsmacht von 120,000Mann. Diesen konnte Friedrich nichr mehrals 58,c>ooStreitcr entgegenstellen, wahrenddaß sein Bruder Heinrich mit Z2,ooo Manndie Fortschritte des weit starker» Danns,und der Reichsarmee, deren Oberbefehl vondem Herzoge von Zweubrücken an den Feld-marschall Serbclloni üdergegangen war, auf-zuhalten suchte. In Pommern mußte Frie-drich, der Festung Loiberg wegen, auch eine
Abrhci-