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800,000 Thalern begnügte. Indessen warenviele Menschen vor Gram gestorben, Nnd vielewaren weggezogen. Der Handel stockte, nnddie berühmten Messen waren von Jahrmarktten wenig verschieden.
Ein andres Mittel, wodurch Friedrich sichGeld verschaffte, war die hohe Verpachtungder Münze. Er hatte dieselbe den beydenberlinischen Juden, Ephraim und Itzig, ver»kaust. Die Summe, die sie dafür entrichtteten, wurde jährlich erhöht. Sie betrugzuletzt sieben Millionen Thaler. Mit deeErhöhung des Pachtgeldes sank natürlich derWerth der Münzsorten. Die Eindritteltstücke, die nicht allein unter preussischen,sondern auch unter sächsischen, meklenburgitschcn und anhaltbernburgischen Stempel austgeprägt wurden, waren zuletzt so geringhalttig, daß ein alter Friedrichsd'or gegen 20Thaler von dieser Münze verwechselt wurde.Dieses Erwerbmittel wurde bald nachgeahmt.Kleine Fürsten, und Schweden, nahmen zudemselben gleichfalls ihre Zuflucht. In Virtmingham, und in Holland, wurden ganzeFässer von so schlechtem Gelde gemacht. Das
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